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Aktuelle Mitteilungen

16.02.2018
Erneute Warnung vor Betrug per Telefon:
Angeblich droht Vollstreckung durch das Finanzamt !
Die neuen Versuche erfolgen nicht per Automat, sondern durch tatsächliche Anrufer. Dabei wird die Telefonnummer 0711 6673 - 0 angezeigt (= Nummer der Telefonzentrale u.a. der Stuttgarter Finanzämter). Es erfolgt die Aufforderung, durch  Überweisung von Geldbeträgen die angeblich bevorstehende Vollstreckung durch das Finanzamt mittels außergerichtlicher Einigung zu verhindern.
Die Steuerverwaltung informiert allerdings stets schriftlich über beabsichtigte Vollstreckungsmaßnahmen. Bürgerinnen und Bürger, die solche Anrufe erhalten, werden deshalb gebeten, umgehend die Polizei zu informieren.
21.12.2017
Warnung! 
Vorsicht vor Betrug per Telefon: Angeblich droht Vollstreckung vom Finanzamt!
Bürgerinnen und Bürger im gesamten Bundesgebiet haben in den letzten Tagen Anrufe wegen angeblicher Vollstreckungsankündigungen des Finanzamtes Stuttgart 4 erhalten. Diese Anrufe deuten auf eine neue Betrugsmasche hin. Sie stammen nicht vom Finanzamt.

Die Steuerverwaltung informiert stets schriftlich über beabsichtigte Vollstreckungsmaßnahmen. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger werden von einem Sprachautomaten angerufen, der sie auffordert, durch die Eingabe etwa einer 1 oder 2 auf der Tastatur des Finanzamtes zurück zu rufen.

Es handelt sich wahrscheinlich um einen Betrugsversuch, bei dem die Angerufenen auf eine kostenträchtige Rufumleitung zum Finanzamt geschaltet werden sollen. Die Steuerverwaltung empfiehlt bei einem solchen Anruf nicht zu reagieren, sondern einfach aufzulegen.
 
16.03.2017
Warnung!
Betrüger versenden erneut E-Mails im Namen des Bundeszentralamts für Steuern (BZSt).

Aktuell versuchen Betrüger wieder, per E-Mail an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlern und Steuerzahlerinnen zu gelangen. sie geben sich per E-Mail als Bundeszentralamt für Steuern aus und behaupten, die betroffenen Bürger hätten einen Anspruch auf Steuererstattung. Um diese zu erhalten, müsse ein in der E-Mail verlinktes Formular ausgefüllt werden. Das BZSt warnt davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Steuererstattungen müssen nicht per E-Mail beantragt werden und Kontoverbindungen werden nie in dieser Form abgefragt.
Pressemitteilung des BZSt vom 16.03.2017
26.01.2017
Warnung!
Aktuell versuchen Betrüger, per E-Mail an Konto- und Kreditkarteninformationen von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern zu gelangen. Sie geben sich per E-Mail als "Bundeszentralamt für Steuern" aus und behaupten, die betroffenen Bürger hätten Anspruch auf eine Steuererstattung. Um diese zu erhalten, müsse ein in der E-Mail verlinktes Formular ausgefüllt werden.
Das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) warnt vor davor, auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren, da Aufforderungen zur Beantragung von Steuererstattungen nicht per E-Mail verschickt und Kontenverbindungen nie in dieser Form abgefragt werden. S. auch den Hinweis im BZSt-Portal.

Aktuelle Pressemitteilungen

21.02.2018
Neue Vorsteherin beim Finanzamt Baden-Baden.
Pressemitteilung vom 21.02.2018
 
22.12.2017
 
07.12.2017
Wichtige Änderungen im Programm ELSTER
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14.07.2017 
Erinnerung an die Steuererklärung 2016 
Pressemitteilung vom 14.07.2017
03.07.2017
12.05.2017

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